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Cookies mal anders - Flash Cookies
Was sind Flash Cookies?
Derzeit kann sich fast jeder Computer im Webbrowser so genannte „Flash“-Filme oder „Flash“-Animationen, wie zum Beispiel Videos oder Werbebanner anzeigen lassen. Da Webbrowser normalerweise Multimedia-Objekte im von der Firma Adobe entwickelten Flash-Format nicht abspielen können, hat Adobe eine Browser-Erweiterung entwickelt: den „Flash Player“. Mit dieser Browser-Erweiterung (auch: „Plug-in“) können Flash-Animationen und Flash-Filme im Webbrowser angezeigt werden.
Der Flash Player ermöglicht neben dem Abspielen der Flash-Objekte auch das Abspeichern und Abrufen von kleinen Dateien ähnlich den Web-Cookies. Diese Dateien, so genannten „Local Shared Objects“ (kurz LSO), werden umgangssprachlich auch als „Flash Cookies“ bezeichnet.
Im Gegensatz zu den Web-Cookies werden Flash-Cookies vom Flash Player selbst verwaltet. Wenn Sie also mehrere Browser auf einem Computer gleichzeitig benutzen, werden durch den gemeinsam genutzten Flash Player die gleichen Flash-Cookies ausgelesen.
Unterschiede zu Web-Cookies ## {#}
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Flash Cookies unterscheiden sich in wichtigen Punkten von herkömmlichen Web-Cookies.
- Flash Cookies sind Browser-unabhängig, da derselbe Flash Player von verschiedenen Browsern verwendet wird. Flash Cookies werden daher auch dafür verwendet, um Ihr Surfverhalten unabhängig von verwendeten Browser beobachten zu können.
- Flash Cookies können für unbegrenzte Zeit gespeichert werden.
- Die Größe normaler Cookies ist auf ca. 4000 Zeichen beschränkt. Die Größe von Flash Cookies ist dagegen unbegrenzt. Überschreitet der Speicherplatz-Bedarf allerdings 100kByte (etwa 100.000 Zeichen), dann wird der Nutzer gefragt, ob er der Speicherung zustimmt.








