Suchen
Anonymität im Internet – ein knappes Gut?
(Link zum Artikel bei Spiegel Online)
Doch gerade die Möglichkeit auch unerkannt zu publizieren ist eine, die nicht nur in der Vergangenheit Entstehungsbedingung auch für das war, was heute Kultur ist. Namen wie Kaspar Hauser, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel und Peter Panter sind berühmte Pseudonyme, die - ginge es nach den Gegnern der Anonymität im Netz - dort nicht mehr möglich wären.
Die interessante Kampagne 'my name is me' setzt sich für die Wahlfreiheit des benutzten Namens in Sozialen Netzwerken ein und gibt viele Gründe, warum das Publizieren auch ohne Angabe der biometrischen Ausweisdaten im Internet weiterhin möglich sein muss.
- René Paulokat's blog
- Zum Kommentieren melden Sie sich bitte an
Neueste Kommentare
leute , wenn ihr mal in ruhe und ernsthaftigkeit nachdenkt dann muesste euch doch bewusst werden das es solche speicherungen, mitlesen von mails und anderen...
Der Analyse, dass eine zentrale Schwachstelle vieler Anwendungen "vor der Tastatur" zu finden sei, kann man nur zustimmen. Etwas skeptischer bin ich jedoch bei...




