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Mangelhafter Verbraucherschutz im Web
Das - nicht wirklich erstaunliche - Ergebnis: Von 50 untersuchten "namhaften" Shops hat nur ein einziger ("ein baden-württembergischer mittelständischer Online-Shop") alle 60 Untersuchungskriterien zum Verbraucherschutz erfüllt.
Der zuständige Minister, Peter Hauk, kommentierte die vorläufigen Ergebnisse der Studie gestern so:
"Der erste Zwischenbericht einer durch das Land in Auftrag gegebenen Untersuchung zeigt, dass bei rund 80 Prozent der untersuchten Händler die Allgemeinen Geschäftsbedingungen mangelhaft und häufig wenig verbraucherfreundlich gestaltet sind. In rund 95 Prozent der Fälle wurde mindestens ein Verstoß gegen geltendes Verbraucherschutzrecht festgestellt".
Diese Befunde ergänzen die Ergebnisse einer europäischen Verbraucherschutz-Studie über die wir kürzlich berichteten.
- Robert A. Gehring's blog
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leute , wenn ihr mal in ruhe und ernsthaftigkeit nachdenkt dann muesste euch doch bewusst werden das es solche speicherungen, mitlesen von mails und anderen...
Der Analyse, dass eine zentrale Schwachstelle vieler Anwendungen "vor der Tastatur" zu finden sei, kann man nur zustimmen. Etwas skeptischer bin ich jedoch bei...




