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Mangelnde Nutzerfreundlichkeit bei Datenschutz-Tools
"Alle neun von uns getesteten Werkzeuge haben ernste Schwächen in der Nutzerfreundlichkeit" lautet das Fazit von Lorrie Cranor, Leiterin des Forschungsgruppe von der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh, Pennsylvania.
Insgesamt 45, technisch unerfahrene Probanden mussten sich in Versuchen mit
- den Datenschutzeinstellungen der Browser Firefox 5 und Internet Explorer 9,
- dem Trackingschutz des Internet Explorer 9,
- den Browser-Erweiterungen Ghostery 2.5.3, Adblock Plus 1.3.9 und TACO 4.0 sowie
- den Opt-Out-Webseiten DAA Consumer Choice, Evidon Global Opt-Out und PrivacyMark auseinander setzen.
Unter anderem bemängeln die Forscher ungeeignete Voreinstellungen, unverständliche oder unzureichende Hilfestellungen und eine schlechte Benutzerführung in den Programmen.
Der Abschlussbericht zur Studie kann in englischer Sprache von der Website des Carnegie Mellon CyLab heruntergeladen werden.
- Yacine Gasmi's blog
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Neueste Kommentare
leute , wenn ihr mal in ruhe und ernsthaftigkeit nachdenkt dann muesste euch doch bewusst werden das es solche speicherungen, mitlesen von mails und anderen...
Der Analyse, dass eine zentrale Schwachstelle vieler Anwendungen "vor der Tastatur" zu finden sei, kann man nur zustimmen. Etwas skeptischer bin ich jedoch bei...




