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Spielgeld statt Datenschutz
Dafür, dass die Spieler sich die Werbung anschauen, bekommen sie Spielgeld in der jeweils gültigen, virtuellen Währung. Damit können sie dann virtuelle Gegenstände erwerben, um sich eine bessere Position im Spiel zu erarbeiten.
Die Spiele-Anbieter bekommen richtiges Geld, mit dem sie sich dann im wirklichen Leben wirkliche Gegenstände kaufen können.
Vebraucherschützer sehen bei diesem Modell zwei grundsätzliche Probleme: (a) Der neue Belohnungsmechanismus verstärkt die Suchtgefahr und (b) die Spieler müssen einen Teil ihrer Privatsphäre aufgeben. Die hinter dem Angebote steckenden Werbetreibenden wollen nämlich genau wissen, wer ihre Werbung konsumiert.
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- Robert A. Gehring's blog
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leute , wenn ihr mal in ruhe und ernsthaftigkeit nachdenkt dann muesste euch doch bewusst werden das es solche speicherungen, mitlesen von mails und anderen...
Der Analyse, dass eine zentrale Schwachstelle vieler Anwendungen "vor der Tastatur" zu finden sei, kann man nur zustimmen. Etwas skeptischer bin ich jedoch bei...




