Suchen
Mit klicksafe durch den Dschungel der Privatsphäre-Einstellungen
Die stetig steigenden Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke bestätigen es: facebook, studiVZ, wkw und Co. sind aus der Alltagswelt nicht mehr wegzudenken. Millionen Nutzer veröffentlichen regelmäßig Informationen und Bilder über sich in Online-Netzwerken. klicksafe stellt deshalb drei umfassende Leitfäden für mehr Sicherheit und Privatsphäre in Sozialen Netzwerken zur Verfügung.
Soziale Netzwerke funktionieren über die Selbstdarstellung der Nutzer. Die virtuelle Entlohnung scheint hierbei Aufmerksamkeit zu sein: durch (positive) Rückmeldungen zum eigenen Auftritt, Kommentare usw., während die soziale Wertschätzung in Form von Freundeszahlen messbar zu sein scheint.
Der Preis hierfür sind persönliche Daten und Informationen, die nicht nur Freunden und Bekannten zugänglich gemacht werden, sondern eben auch den Anbietern der Netzwerke, die diese wiederum für eigene Zwecke wie z.B. für Werbung oder die Weitergabe an ausgewählte Dritte verwenden. Je nach getroffenen Sicherheitseinstellungen können aber auch Fremde das persönliche Profil einsehen oder in Suchmaschinen finden.
Um den Nutzern zumindest einen Teil der Entscheidungshoheit darüber zu lassen, wer ihre Daten einsehen kann, haben die Anbieter Möglichkeiten für Privatsphäre-Einstellungen etabliert. Immer wieder werden diese Instrumente korrigiert, den Nutzungsgewohnheiten angepasst, weiter- und manchmal auch zurückentwickelt – stets beobachtet, oft auch kritisiert von Daten- und Verbraucherschützern. Problematisch ist hierbei, dass manche Anbieter zum Teil hochkomplexe Einstellungsmöglichkeiten bieten, die für die Nutzer oft schwer anzuwenden sind. So gibt es immer noch Netzwerke, bei denen die Sicherheitseinstellungen zum Schutz der Privatsphäre nach der Anmeldung aktiv vorgenommen werden müssen. Notwendig wäre jedoch die Voreinstellung auf höchster Sicherheitsstufe bereits bei der Anmeldung, die man nach eigenem Wunsch lockern kann.
Neue Leitfäden von klicksafe
Die klicksafe-Leitfäden für facebook, studiVZ und „wer kennt wen“ sollen eine Art Wegweiser durch den Dschungel der Privatshäre-Einstellungen der drei meist genutzten Sozialen Netzwerke in Deutschland darstellen. Sie informieren auf jeweils knapp 30 Seiten Schritt für Schritt über die wichtigsten Maßnahmen zum Schutz der eigenen Daten.
Der Abdruck dieser Nachricht erfolgt mit freundlicher Genehmigung von
klicksafe.






