Viren

Studie: E-Mail-Nutzer fliegen auf Spam

Jeder vierte E-Mail-Nutzer öffnet Spam-Nachrichten und ein Drittel der deutschen E-Mail-Nutzer hält sich für Sicherheitsexperten. Das geht aus einer aktuellen Studie des Forschungsinstituts Ipsos im Auftrag der Message Anti-Abusing Working Group (MAAWG) hervor.

E-Mail? - Aber sicher!

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Hinweise zum sicheren Umgang mit E-Mail
Eine gelungene E-Mail Kommunikation lebt vom sicheren Senden und Empfangen von Nachrichten. Dem stehen Viren, Würmer oder auch Spam im Weg. Mit ein paar Einstellungen können Sie sich gegen diese Schädlinge schützen und alle Vorteile einer schnellen E-Mail-Kommunikation in Ruhe genießen.

Ob im E-Mail Postfach oder beim klassischen Briefkasten - jeder kennt das Problem: der Briefkasten quillt vor unerwünschten Werbenachrichten über. Die eigentliche Post scheint in der Flut der Nachrichten unterzugehen. In der Welt des Postwesens lässt sich dieses lästige Problem mit Hinweisen wie "Bitte keine Werbesendung einwerfen!" eindämmen. In der Welt der E-Mail-Kommunikation ist das leider etwas komplizierter, denn neben der ganzen Werbung wird noch allerhand anderer Müll in die Postfächer entladen.

Vorsicht ist die Mutter des Tauschrausches

Tauschbörsen (klein)
Welche Gefahren bei der Nutzung von Tauschbörsen lauern können
Viele Internetnutzer verwenden Tauschbörsen-Programme, um mit anderen auf der ganzen Welt Dateien auszutauschen. Die meisten gehen dabei sehr unbedarft vor. Wenn Sie Tauschbörsen nutzen, dann sollten Sie sich unbedingt auch der Gefahren bewusst sein. Ansonsten können Sie sich schnell einen Virus einfangen oder persönliche Dokumente preisgeben.

Bei Tauschbörsen-Programmen - auch Filesharing- oder Peer-to-Peer-Programme genannt - handelt es sich um Anwendungen, die es Ihnen erlauben, mit anderen Nutzern desselben Programms über das Internet Dateien auszutauschen. Bei diesen Dateien kann es sich um alles mögliche handeln: Musik, Videos, Programme, Dokumente usw.

Mehr Sicherheit mit einer Firewall!

Firewall (klein)
Der Begriff Firewall, auf Deutsch Brandmauer, stammt aus dem Baugewerbe. Brandmauern halten ausgebrochene Feuer auf. In der Computerwelt hält eine Firewall auch Bedrohungen auf. Gegen ein reales Feuer hilft sie aber nicht. Sie schützt vor Gefahren, die von anderen bösartigen Computern ausgehen.

Der Angriff

Jeder Computer, der an das Internet angeschlossen ist, hat viele “Türen”. Über diese “Türen” in der Fachsprache Ports genannt, kommuniziert der Computer mit anderen Computern. So zum Beispiel wird zum Austausch von E-Mail miteinander kommuniziert. Oder beim Ansehen von Wikipedia oder jeder anderen Webseite Prinzipiell kann jeder durch diese Türen ein- und ausgehen. Das bedeutet, dass jedes Programm über das Internet Daten über Ports senden und empfangen kann. Dadurch können Angreifer problemlos mit Ihrem Computer „sprechen“.

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