Malware

Das Geschäft mit der Angst – Schadsoftware "Security Essentials"

Microsofts kostenloses Programm Microsoft Security Essentials schützt vor Viren und anderer Schadsoftware. Nun verbreiten findige Geschäftemacher eine Software namens Security Essentials 2010, die ähnlich wie das echte Microsoft-Produkt klingt und aussieht, im Kern aber selber Schadsoftware ist.

Virus sperrt Zugang zum Internet

Ein neues Schadprogramm erpresst Geld von Windows-Nutzern, indem es den Internetzugang sperrt. Erst wenn der Nutzer eine gebührenpflichtige SMS verschickt, erhält er den notwendigen Freischaltcode, um wieder im Internet surfen zu können.

E-Mail? - Aber sicher!

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Hinweise zum sicheren Umgang mit E-Mail
Eine gelungene E-Mail Kommunikation lebt vom sicheren Senden und Empfangen von Nachrichten. Dem stehen Viren, Würmer oder auch Spam im Weg. Mit ein paar Einstellungen können Sie sich gegen diese Schädlinge schützen und alle Vorteile einer schnellen E-Mail-Kommunikation in Ruhe genießen.

Ob im E-Mail Postfach oder beim klassischen Briefkasten - jeder kennt das Problem: der Briefkasten quillt vor unerwünschten Werbenachrichten über. Die eigentliche Post scheint in der Flut der Nachrichten unterzugehen. In der Welt des Postwesens lässt sich dieses lästige Problem mit Hinweisen wie "Bitte keine Werbesendung einwerfen!" eindämmen. In der Welt der E-Mail-Kommunikation ist das leider etwas komplizierter, denn neben der ganzen Werbung wird noch allerhand anderer Müll in die Postfächer entladen.

Mehr Sicherheit mit einer Firewall!

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Der Begriff Firewall, auf Deutsch Brandmauer, stammt aus dem Baugewerbe. Brandmauern halten ausgebrochene Feuer auf. In der Computerwelt hält eine Firewall auch Bedrohungen auf. Gegen ein reales Feuer hilft sie aber nicht. Sie schützt vor Gefahren, die von anderen bösartigen Computern ausgehen.

Der Angriff

Jeder Computer, der an das Internet angeschlossen ist, hat viele “Türen”. Über diese “Türen” in der Fachsprache Ports genannt, kommuniziert der Computer mit anderen Computern. So zum Beispiel wird zum Austausch von E-Mail miteinander kommuniziert. Oder beim Ansehen von Wikipedia oder jeder anderen Webseite Prinzipiell kann jeder durch diese Türen ein- und ausgehen. Das bedeutet, dass jedes Programm über das Internet Daten über Ports senden und empfangen kann. Dadurch können Angreifer problemlos mit Ihrem Computer „sprechen“.

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