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Stiftung Warentest kritisiert Datenschutzmängel bei sozialen Netzwerken

Soziale Netzwerke (60px)
Die Stiftung Warentest hat eine Reihe von sozialen Netzwerken unter die Lupe genommen. Dabei traten zum Teil gravierende Mängel beim Datenschutz und bei der Datensicherheit zu Tage. Keine einzige Plattform war ohne Mängel.

In ist, wer drin ist. Nach diesem Motto melden sich viele Menschen bei sozialen Netzwerken an. Besonders Kinder und Jugendliche nutzen schuelerVZ, studiVZ und andere Netzwerke täglich, um ihre Kontakte zu pflegen oder neue Leute kennenzulernen. Doch wie halten es die Netzwerke mit dem Datenschutz? Das hat die Stiftung Warentest untersucht. Die Ergebnisse wurden jetzt vorgestellt und sie sind wenig erfreulich ausgefallen.

Untersucht wurden insgesamt 10 soziale Netzwerke von Betreibern aus Deutschland und den USA.

Studie: Soziale Netzwerke lassen persönliche Daten durchsickern

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Eine aktuelle Studie von US-Forschern hat nachgewiesen, dass soziale Netzwerke persönliche Informationen ihrer Mitglieder ohne deren Wissen weiterverbreiten. Werbedienstleister wie DoubleClick und andere Dritte haben indirekt Zugang zu den personenbezogenen Daten bei MySpace, Facebook, Twitter & Co.

Soziale Netzwerke haben ihre Schattenseiten. Dazu gehören auch Probleme mit dem Datenschutz. Zwei US-Forscher haben jetzt nachgewiesen, dass die populärsten sozialen Netzwerke persönliche Daten "durchsickern" lassen. Ohne Wissen ihrer Mitglieder landen deren persönliche Daten in großem Umfang bei Werbedienstleister wie DoubleClick (gehört Google). Zum Teil ist das auf absichtliches Handeln zurückzuführen, zum Teil auf Unachtsamkeiten bei der Programmierung der Websites.

Balachander Krishnamurty von AT&T und Craig E.

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