Wer öfter längere Texte mit dem Computer schreibt, kennt das Problem: Ohne 10-Finger-System geht die Eingabe nur recht mühselig und langsam voran. Wer seine Hände gar nur eingeschränkt benutzen kann, wird die Texteingabe regelrecht als Qual empfinden. Doch es gibt eine Alternative: die Spracherkennung.
Tippen ist Silber, Reden ist Gold
Ob Sie es glauben oder nicht, der Text, den Sie hier lesen, wurde nicht über die Tastatur eingetippt, sondern (fast komplett) in ein Mikrofon diktiert. Im Computer sorgte dann Spracherkennungssoftware für die Umsetzung der gesprochenen Worte in geschriebenen Text. Dabei wurde natürlich nicht jedes Wort sofort richtig erkannt. Ein paar Mal kam es vor, dass ganz andere Worte auf dem Bildschirm erschienen als ins Mikrofon gesprochen worden waren. Dann mussten diese Worte natürlich korrigiert werden.