Websurfen

Kamerun führt Risiko-Rangliste an

Wer im Internet surft, sollte sich vor Internetadressen mit der Endung .cm in Acht nehmen. Dieses Kürzel kennzeichnet Internetangebote, die in Kamerun registriert wurden. Nach einer neuen Studie sind knapp 70 Prozent von ihnen gefährlich. Damit liegt Kamerun auf Platz eins der von McAfee veröffentlichten Risiko-Rangliste der sogenannten Top-Level-Domains.

Sicherer surfen im Web, Teil 2

Sicher surfen (60px)
Den Webbrowser einrichten
Websurfen gehört inzwischen für viele Menschen zum Alltag. Wer ins Internet geht, sollte sich angemessen verhalten und grundlegende Sicherheitsvorkehrungen treffen. Im ersten Teil der Serie ging es um die Grundlagen. Der zweite Teil erklärt, was es mit Cookies, Java und Pop-up-Fenstern auf sich hat.

Aktive Inhalte

Alle modernen Webbrowser können verschiedene Programme direkt ausführen, die auf Websites zur Verfügung gestellt werden. Solche Programme werden auch als aktive Inhalte bezeichnet. Aktive Inhalte werden beim Besuch von Websites automatisch ausgeführt, wenn es nicht durch Browsereinstellungen, die Firewall oder Zusatzprogramme für den Browser verhindert wird.

Wo Programme im Browser laufen, können sie unter Umständen auch Schaden anrichten. Zwar sind die modernen Browser relativ gut gegen schädliche JavaScript- und Java-Programme geschützt.

Sicherer surfen im Web, Teil 1

Sicher surfen (60px)
Den Browser startklar machen
Websurfen gehört inzwischen für viele Menschen zum Alltag. Wer ins Internet geht, sollte sich angemessen verhalten und grundlegende Sicherheitsvorkehrungen treffen. Dann gibt es keine unangenehmen Überraschungen durch Viren, Würmer & Co. Teil 1 der Serie klärt über wichtige Vorbeugungsmaßnahmen auf. Teil 2 der Serie zeigt dann, was es mit Cookies und Java auf sich hat.

Bevor es an den Start geht

Natürlich, mit einem fahruntüchtigen Auto fährt man nicht im Straßenverkehr. Bevor man sich auf die Datenautobahn begibt, sollte man daher den eigenen Computer „fahrtüchtig“ machen. Dazu müssen in erster Linie Sicherheitslöcher gestopft werden.

Ein zum Websurfen geeigneter Computer hat ein Betriebssystem, bei dem bekannte Sicherheitslücken durch Hersteller-Aktualisierungen geschlossen worden sind. Außerdem ist eine Antiviren-Software installiert und auf dem neuesten Stand.

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