Für den Firefox-Webbrowser, das E-Mail-Programm Thunderbird und die Websuite Seamonkey gibt es Aktualisierungen mit denen mehrere, teils kritische Sicherheitslücken geschlossen werden.
Google hat für seinen Chrome Browser eine Aktualisierung veröffentlicht, die mehrere Sicherheitslücken behebt. Die Relevanz der Lücken wurde von Google als kritisch oder hoch eingestuft.
Microsoft hat angekündigt, veraltete Versionen des Internet Explorers künftig automatisch zu aktualisieren. Damit vollzieht der Softwarehersteller nach, was Google bei Chrome vorgemacht hat und Mozilla für Firefox plant.
Vor einiger Zeit fiel mir eine interessante Browserstatistik in einem Artikel des Technologiemagazins „Ars Technica“ auf. Zunächst werden die üblichen Zahlen gezeigt, welche Anteile die populären Browser in der Welt haben.
Google hat für seinen Chrome Browser eine Sicherheitsaktualisierung veröffentlicht, die einen Fehler in der Ausführung von Javascript behebt. Die Relevanz der Lücke wurde von Google als hoch eingestuft.
Adobe hat wichtige Aktualisierungen für den Shockwave Player veröffentlicht. Das Unternehmen behebt in der aktuellen Version 11.6.3.633 kritische Sicherheitslücken, die es Angreifern ermöglichen können, Schadsoftware auf den Computer des Nutzers zu schleusen.