iTAN

Übersicht: TAN-Verfahren ausgewählter Banken

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Weg von der Papierliste, hin zu Mobiltelefon und TAN-Generator
TAN-Verfahren (TAN = Transaktionsnummern) sichern Ihre Überweisungen beim Online-Banking. Die papiergebundenen iTAN-Verfahren sind unsicherer als die neueren Verfahren, die zur Übertragung der TAN das Mobiltelefon oder zur deren Erzeugung einen speziellen TAN-Generator verwenden. Die Übersicht zeigt für ausgewählte Banken, welche Verfahren sie derzeit anbieten.

Einführung: TAN-Verfahren der Banken

Beim Online-Banking über den Webbrowser werden so genannte Transaktionsnummern – kurz TAN – zur Bestätigung von Bankaufträgen verwendet.

Urteil: Phishing-Opfer handelte bei TAN-Weitergabe nicht grob fahrlässig

Ein Mann, der auf eine Phishing-Website hereingefallen war, handelte nicht grob fahrlässig, als er 100 Transaktionsnummern auf der Website eingab. Die Bank muss den entstandenen Schaden ersetzen. Das entschied das Landgericht Landshut laut einem jetzt bekannt gewordenen Urteil vom Juli 2011.

eTAN, iTAN, mTAN: Welche denn nun?

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Zur Bestätigung einer Überweisung beim Online-Banking werden Transaktionsnummern (TAN) eingesetzt. Zur Verwaltung dieser sensiblen Einmalpasswörter gibt es verschiedene Systeme. In der folgenden Übersicht der verbreitetsten TAN-Systeme zeigen wir Ihnen, welche Eigenschaften welches TAN-System hat.

Die verschiedenen TAN-Verfahren sind unterschiedlich sicher gegenüber Angriffen wie zum Beispiel Phishing. Alle TAN-Verfahren lassen sich in zwei Kategorien einteilen: die Kategorie der statischen TAN-Verfahren und die der dynamischen TAN-Verfahren.

Eine statische TAN liegt Ihnen als Kunde bereits vor, zum Beipiel auf einer TAN-Liste.

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