Wie eine Umfrage der europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit ENISA ergab, sind 95 Prozent der versandten E-Mails unerwünscht. E-Mail-Provider filtern bereits 80 Prozent der eingehenden E-Mails heraus. Weitere 15 Prozent werden dann im Postfach des Nutzers als Spam aussortiert.
Der Umfrage nach kostet der Kampf gegen Spam die E-Mail-Provider eine Menge Geld. Selbst kleine Provider geben jährlich mehr als 10.000 Euro für Anti-Spam-Maßnahmen aus. Die größten der Branche investieren sogar Millionen in den Schutz vor der unerwünschten E-Mail-Flut.
Die meist genutzte Gegenmaßnahme sind sogenannte Blacklists. In diesen Listen werden bereits bekannte Spammer gesammelt.