SSL-Verschlüsselung

Neues Firefox-Add-on für verschlüsseltes Surfen

Firefox (60px)
Die US-amerikanische Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) möchte das Websurfen sicherer machen. Vorgestern hat die EFF ein Add-on für den Firefox-Browser vorgestellt, mit dem für viele Websites automatisch die verschlüsselte Datenübertragung aktiviert wird.

Der Suchmaschinen-Anbieter Google unterstützt seit kurzer Zeit die Möglichkeit, Suchanfragen und die gefundenen Treffer verschlüsselt zu übertragen. Die Verschlüsselung erfolgt dabei automatisch im Webbrowser, wenn statt des HTTP-Protokolls das HTTPS-Protokoll benutzt wird: https://www.google.com. Auf diese Weise erkennt Googles Webserver, dass der Nutzer verschlüsselt kommunizieren will.

Die EFF hat sich nun von Googles Schritt dazu animieren lassen, zu prüfen, ob auch andere populäre Dienste-Anbieter und Website-Betreiber die verschlüsselte Kommunikation möglich machen.

Vorsicht vor gefälschten DHL Packstation-E-Mails

Böse E-Mail (60px)
In der aktuellen Phishing-Welle werden E-Mails versendet, die angeblich von DHL stammen. In diesen werden die Empfänger der manipulierten E-Mail aufgefordert, ihre DHL-Packstations-Kontodaten zu verifizieren. In Wirklichkeit versuchen Phishing-Betrüger, die DHL-Kundendaten zu erfassen.

Das Problem bei der Paketzustellung ist bekannt: Der Paketzusteller kommt, wenn Sie nicht zu Hause sind. Und das langersehnte Paket wird nur nach neuerlichem Versuch zugestellt. Abhilfe schaffen die DHL-Packstationen, in denen Pakete selbst abgeholt und abgegeben werden können. Sie erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, denn sie ersparen das Warten auf den Paketzusteller.

Die Zuordnung der Pakete zu den Kunden und Lieferadressen erfolgt mit Hilfe der Kundendaten, zu denen auch einen PIN-Nummer gehört.

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