Digitales Rechtemanagement

Bündnis für verbraucherfreundliches Digitalfernsehen

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In einem gemeinsamen Positionspapier fordern der Deutsche Mieterbund, der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und der Verbraucherzentrale Bundesverband unter anderem den Verzicht auf Verschlüsselung und restriktive Kopierschutzmaßnahmen im werbefinanzierten Digitalfernsehen.

Besonders Nutzer von Kabelfernsehen verhalten sich beim Umstieg auf digitales Fernsehen bislang zögerlich. Die Verbände sehen die Gründe dafür unter anderem in den Rahmenbedingungen.

Kopierschutz und digitales Rechtemanagement im Alltag 1: Digitale Musik

MP3-Player (60px)
Musik unter Kontrolle
Mit Kopierschutz und digitalem Rechtemanagement kommen Nutzer digitaler Medien tagtäglich in Kontakt. Sie benutzen diese Technik zwar permanent, aber eher beiläufig. Unsere Serie zeigt, wo sich Kopierschutz und DRM überall verbergen, und welche Konsequenzen das hat. In Teil 1 geht es um digitale Musik.

Kopierschutz und DRM für Musik-CDs

Als die Audio-CD eingeführt wurde, gab es für die Käufer keine Möglichkeit, Musik in großem Umfang digital zu kopieren. Ein Kopierschutz-Standard wurde daher für Musik-CDs nicht vorgesehen. Mit dem Aufkommen von CD-Brennern änderte sich die Situation schlagartig. Mit einem Mal konnte praktisch jeder zu Hause Musik digital ohne nennenswerte Qualitätsverluste kopieren.

Kopierschutz und digitales Rechtemanagement im Alltag 2: Filme und Videos

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Kopieren verboten
Seit Filmproduktionen als Video Einzug in die Haushalte gehalten haben, gibt es Kopierschutzverfahren für unterschiedlichste Filmformate. Bei den Nachfolgern der Videokassette - DVD, HD-DVD und Blu-ray-Disc - wurde der Kopierschutz zunehmend ausgebaut. Wir erklären Ihnen im zweiten Teil unserer Kopierschutz-Serie, worauf Sie für ein ungetrübtes Filmvergnügen achten müssen.

Kopierschutz für analoge Video-Kassetten

Obwohl die DVD schon weite Verbreitung erfahren hat, gibt es in vielen Haushalten noch bespielte Videokassetten, die vor Jahren gekauft wurden. Wer solche Videokassetten beispielsweise mit einem DVD-Rekorder auf DVD überspielen möchte, wird in der Regel mit einem Kopierschutz konfrontiert.

Der Macrovision-Kopierschutz („Analog Copy Protection“, kurz ACP, auch als „Analog Protection System“, kurz APS, bekannt) baut Störsignale in das für den Fernseher gedachte analoge Video-Signal ein.

E-Book herunterladen ja, anschauen nein: Internationale Studie zeigt Mängel beim mobilen Onlineshopping

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Die meisten Onlineshops sind noch nicht für mobile Nutzung ausgelegt. Dies ergaben Testkäufe von Verbraucherschutzorganisationen in elf Ländern.

"Derzeit kann man Verbrauchern nicht guten Gewissens empfehlen, Online-Geschäfte über mobile Endgeräte abzuwickeln", lautet auch für Deutschland das Fazit von Cornelia Tausch, Leiterin des Fachbereiches Wirtschaft und Internationales des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv).

Der vzbv fordert die Anbieter auf, das mobile Onlineshopping nutzerfreundlicher zu gestalten.

Microsoft-Rechtemanagement sperrt Office-2003-Dokumente für Besitzer

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Seit vergangenem Freitag hat ein abgelaufenes Zertifikat dafür gesorgt, dass Office-2003-Nutzer ihre Dokumente nicht mehr öffnen konnten. Microsofts digitales Rechtemanagement RMS verhinderte den Zugriff.

Digitales Rechtemanagement (DRM) hat viele Tücken. Mit einer davon sahen sich am Freitag manche Nutzer von Microsofts Office-2003-Suite konfrontiert. Betroffen waren jene Nutzer, die ihre Dokumente mit Hilfe von Microsofts DRM-System „Rights Management Service“ (RMS) vor unbefugten Zugriffen schützen wollten. Dieses meldete bei dem Versuch, ein geschütztes Dokument zu öffnen, einen „unerwarteten Fehler“ und verweigerte den Zugriff.

Adobe will E-Books zugänglicher machen

Adobe-Logo (60px)
Mit dem kommenden Content Server 5 will Adobe einen Passwortschutz für elektronische Bücher einführen. Zusammen mit einem Adobe-ID-Account würde so die Weitergabe von Privatkopien von E-Books möglich.

Die meisten kommerziellen elektronischen Bücher (E-Books) sind in irgendeiner Form durch digitales Rechtemanagement (DRM) gegen unbefugte Nutzung gesichert. Die Rechteinhaber wollen so verhindern, dass sich ihre wertvollen Inhalte unkontrolliert – und unbezahlt – vermehren. Klassische Privatkopien für Familienmitglieder oder Freunde, die von Gesetzes wegen zulässig sind, sind damit aber auch ausgeschlossen.

Abenteuer im Mediendschungel

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Digitale Inhalte richtig nutzen
Ist Ihnen das auch schon einmal passiert? Sie legen die neue CD in den CD-Player im Auto und es kommt kein Ton heraus. Oder Ihr MP3-Player weigert sich, die im iTunes-Shop gekauften Musikdateien abzuspielen. Solche Probleme haben oft etwas mit Dateiformaten oder Kopierschutz zu tun. Wir erklären, worauf man bei der Nutzung von digitalen Inhalten achten muss.

Vom Analogzeitalter...

Früher, im „Analogzeitalter“ war alles viel einfacher. Musik hörte man im Radio oder von der Schallplatte. Wenn man die Musik für unterwegs überspielen wollte, nahm man eine Musikkassette. Filme konnte man sich im Kino, Fernsehen oder auf Videokassette anschauen. Zum Speichern kam nur die Videokassette in Frage. Fotos machte man mit Filmen und betrachtete sie auf Abzügen. Ein Buch war ein Buch und Zeitungen gab es auf Papier. Das war es dann im Prinzip auch schon. Für die Mediennutzung brauchte es keine Spezialkenntnisse.

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