E-Book

E-Books ohne E-Book-Lesegerät lesen

Kindle (60px)
Kostenlose Leseprogramme machen es möglich
E-Books lassen sich auf verschiedenen Geräten lesen. Wer kein Extragerät anschaffen will, kann auch auf dem iPad oder dem Windows-PC zum Beispiel in Kindle-E-Books schmökern. Die dafür notwendigen Anzeigeprogramme von Amazon, Apple oder Adobe gibt es kostenlos.

E-Books haben unbestreitbar ihre Vorteile. Sie nehmen keinen Platz im Regal weg, lassen sich leicht nach Stichwörtern durchsuchen und Liebhaber fremdsprachiger Originalliteratur finden im Internet ein unerschöpfliches Angebot.

Um diese Vorteile genießen zu können, benötigt man ein geeignetes Lesegerät. Das bedeutet, entweder ein spezialisiertes Gerät anzuschaffen, oder Leser-Software zu installieren.

Kopierschutz und digitales Rechtemanagement im Alltag 3: Speicherkarten

Digitale Inhalte nutzen (60px)
Speicherkarten mit Schloss
Mit Kopierschutz und digitalem Rechtemanagement kommen Nutzer digitaler Medien tagtäglich in Kontakt. Unsere Serie zeigt, wo sich Kopierschutz und DRM überall verbergen, und welche Konsequenzen das hat. In Teil 3 geht es um Speicherkarten.

Kopierschutz und DRM für Speicherkarten

Sie stecken in Mobiltelefonen, digitalen Fotoapparaten, aktuellen Videokameras oder auch in manchen E-Book-Lesegeräten und MP3-Abspielgeräten: digitale Speicherkarten. Die kleinen Speicherwunder für den großen Datenhunger gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, von Compact Flash über xD bis hin zu SDXC.

Den wenigsten Nutzern dürfte bewusst sein, dass manche Typen mit ausgefeilten Kopierschutzmechanismen oder Unterstützung für digitales Rechtemanagement (DRM) ausgestattet sind.

British Library und Microsoft liefern kostenlose E-Books

Digitale Inhalte nutzen (60px)
Charles-Dickens- und Jane-Austen-Liebhaber haben ab dem Frühjahr einen weiteren Grund, sich ein E-Book-Lesegerät zu kaufen. Dann stellt die British Library in Zusammenarbeit mit Microsoft Erstausgaben von mehr als 65.000 Literaturwerken aus dem 19. Jahrhundert kostenlos als E-Book zur Verfügung.

Liebhaber englischer Literatur des viktorianischen Zeitalters werden bei dem Gedanken ins Schwärmen geraten, bald Erstausgaben ihrer Lieblingsautoren im Original lesen zu können, und das auch noch kostenlos. Möglich macht es die Zusammenarbeit der größten europäischen Bibliothek, der British Library, mit dem größten Softwarehersteller der Welt, Microsoft.

EFF-Datenschutz-Ratgeber für E-Book-Käufer

Verschlüsselung (60px)
E-Book-Lesegeräte werden immer beliebter. Nach und nach sind immer mehr Modelle auch in Deutschland verfügbar. Wer elektronische Bücher erwirbt, sollte sich daher Gedanken über den Datenschutz und Datenformate machen. Da gibt es große Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten und E-Book-Händlern. Die folgende Übersicht erleichtert Ihnen die Orientierung.

Kann erfasst werden, was Sie lesen?

Gerät oder Programm Antwort Erläuterungen
Google Books ja Es wird gespeichert, welche Seite in welchem Buch betrachtet wurde.
Amazon Kindle ja Es ist nicht genau bekannt, welche Informationen gespeichert werden. Auf jeden Fall wird gespeichert, welche Seite in welchem Buch betrachtet wurde.
Barnes & Noble Nook unbekannt
Sony Reader nein Es werden keine Informationen über Inhalte auf dem Gerät gespeichert.

Adobe will E-Books zugänglicher machen

Adobe-Logo (60px)
Mit dem kommenden Content Server 5 will Adobe einen Passwortschutz für elektronische Bücher einführen. Zusammen mit einem Adobe-ID-Account würde so die Weitergabe von Privatkopien von E-Books möglich.

Die meisten kommerziellen elektronischen Bücher (E-Books) sind in irgendeiner Form durch digitales Rechtemanagement (DRM) gegen unbefugte Nutzung gesichert. Die Rechteinhaber wollen so verhindern, dass sich ihre wertvollen Inhalte unkontrolliert – und unbezahlt – vermehren. Klassische Privatkopien für Familienmitglieder oder Freunde, die von Gesetzes wegen zulässig sind, sind damit aber auch ausgeschlossen.

Google steigt ins Geschäft mit elektronischen Büchern ein

Google (60px)
Google, Marktführer bei Internetsuchmaschinen, weitet die Geschäfte aus. Im kommenden Jahr wird das Unternehmen in den Online-Handel mit elektronischen Büchern einsteigen.

Anfang 2010 soll es soweit sein. Dann startet Google in den USA und Europa unter dem Namen Google Editions das Geschäft mit elektronischen Büchern (E-Books). Das teilte der Suchmaschinen-Gigant auf der in diesen Tagen in Frankfurt am Main stattfindenden Büchermesse mit.

Das neue Angebot soll Plattform übergreifend mit praktisch allen E-Book-Lesegeräten nutzbar sein. Voraussetzung ist, dass die Geräte über einen Webbrowser verfügen. Das erklärte Tom Turvey, bei Google Books für die Händlerbeziehungen zuständig, gegenüber der Presseagentur AP.

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