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E-Books ohne E-Book-Lesegerät lesen

Kindle (60px)
Kostenlose Leseprogramme machen es möglich
E-Books lassen sich auf verschiedenen Geräten lesen. Wer kein Extragerät anschaffen will, kann auch auf dem iPad oder dem Windows-PC zum Beispiel in Kindle-E-Books schmökern. Die dafür notwendigen Anzeigeprogramme von Amazon, Apple oder Adobe gibt es kostenlos.

E-Books haben unbestreitbar ihre Vorteile. Sie nehmen keinen Platz im Regal weg, lassen sich leicht nach Stichwörtern durchsuchen und Liebhaber fremdsprachiger Originalliteratur finden im Internet ein unerschöpfliches Angebot.

Um diese Vorteile genießen zu können, benötigt man ein geeignetes Lesegerät. Das bedeutet, entweder ein spezialisiertes Gerät anzuschaffen, oder Leser-Software zu installieren.

Apple: E-Mail via iCloud ohne Push

Apple (60px)
Apple hat die Push-Funktion für die E-Mail-Nutzung von iOS-Geräten aus in Deutschland bis auf Weiteres deaktiviert. Der Grund ist ein Patentstreit mit Motorola.

Motorola hat Apple wegen der Verletzung eines Patents verklagt, das nach Motorolas Auffassung von der E-Mail-Push-Funktion für iOS-Geräte verletzt wird. Die Push-Funktion informiert Nutzer von Apples Diensten MobileMe und iCloud, wenn in ihrem Postfach eine neue E-Mail eingegangen ist.

Die betroffenen Nutzer müssen wegen der Sperrung E-Mails jetzt regelmäßig abrufen, wenn sie von neuen E-Mails erfahren möchten.

iOS-Version 4.3.4 schließt Sicherheitslücken

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Apple hat mit Version 4.3.4 seines Betriebssystems iOS für mobile Geräte eine fehlerbereinigte Version veröffentlicht. Die Aktualisierung schließt eine kritische Sicherheitslücke.

Das Betriebssystem Apple iOS wird in mobilen Geräten wie dem iPhone, iPad und iPod touch eingesetzt. Version iOS 4.3.4 schließt eine Sicherheitslücke in der Bibliothek zur Betrachtung von PDF-Dokumenten. Durch diese Lücke war es Angreifern möglich, über eine manipulierte PDF-Datei ein Schadprogramm auf das Gerät zu schleusen und so die Kontrolle über das System zu erlangen. Dazu genügte das öffnen einer manipulierten PDF- Datei.

iPhone und iPad 3G speichern Ortungsdaten

MP3-Player (60px)
Apples iPhone und iPad 3G zeichnen die Bewegungsdaten ihrer Nutzer auf und speichern diese anscheinend unbegrenzt. Beim Synchronisieren der Geräte mit iTunes werden die Daten zusätzlich auf dem Computer unverschlüsselt abgespeichert. Datenschützer sehen darin eine klare Verletzung der Privatsphäre der Nutzer.

Für große Aufregung sorgten die IT-Experten Alasdair Allan und Pete Warden durch die Veröffentlichung ihrer Untersuchung. Sie entdeckten eine in jedem iPhone und iPad gespeicherte Sicherungsdatei, in der detaillierte standortbezogene Koordinaten, sowie Datum und Uhrzeit der Erhebung gesammelt werden.

Die Datensammlungen reichen zurück bis zur Einführung des Betriebssystems iOS 4, dass im vergangenen Jahr ausgeliefert wurde. Die Forscher konnten bislang keinen Hinweis darauf finden, dass diese Daten gelöscht würden und gehen davon aus, dass sie unbegrenzt abgespeichert werden.

Apples "Patchday": Aktualisierungen für Java, Safari , iTunes und iOS

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Apple hat eine Reihe von Aktualisierungen veröffentlicht. Neben Verbesserungen der einzelnen Produkte werden darin viele Sicherheitslücken geschlossen. iTunes und Safari wurden für Windows und Mac aktualisiert, Java für Mac OS X. Das aktualisierte iOS 4.3 lässt sich allerdings nicht auf iPhone 3G und iPod Touch der 2. Generation installieren.

Java ist eine von der Firma Sun verbreitete Programmiersprache wird vor allem für in Webseiten eingebettete Programme (so genannte Java-Applets) verwendet. Die Aktualisierung (Update 4 für Mac OS X 10.6 bzw. Update 9 für Mac OS X 10.5) bringt das Mac-spezifische "Java for Mac OS X" auf die aktuelle Sun-Version 1.6.24 und schließt eine Reihe kritischer Sicherheitslücken. Wer diese Sicherheitslücken nicht schließt, läuft Gefahr sich beim Surfen auf manipulierten Websiten mit Schadsoftware zu infizieren.

Der Webbrowser Safari wird auf Version 5.0.4 aktualisiert.

Sicherheitslücken in Apples iOS

Apple (60px)
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor zwei Sicherheitslücken in Apples Betriebssystem iOS. Betroffen sind damit alle aktuellen Versionen der Mobilgeräte iPhone, iPad und iPod Touch.

Wie das Bürger-CERT des BSI in der Warnung vom 4.8.2010 berichtet, können Angreifer schon beim Besuch einer präparierten Webseite oder Öffnen eines PDF-Dokuments bereits die volle Kontrolle über das Gerät erlangen.

Bislang steht noch keine Sicherheitsaktualisierung zur Verfügung.

iPhone-Speicher lässt sich ungehindert auslesen

Apple (60px)
Trotz Verschlüsselung und Sperre lassen sich Daten aus einem iPhone ungehindert auslesen. Dies berichtet das Online-Magazin Heise.de. Wer sein iPhone verliert, riskiert somit auch, dass persönliche Daten wie Passwörter oder SMS-Nachrichten in die Hände Fremder gelangen.

Bernd Marienfeldt, Sicherheitsexperte beim Internetdienstleister LINX, beschreibt in seinem privaten Blog, wie er mit einem Ubuntu-Linux-System ungehindert auf sein gesperrtes iPhone zugreifen und einige Daten auslesen konnte. Der Zugriff war allerdings auf einzelne Ordner, etwa mit Fotos und Audioaufnahmen, beschränkt.

Heise.de konnte den Zugriff in eigenen Tests erfolgreich nachstellen und unter Windows sogar ein komplettes Backup des iPhone-Speichers erstellen.

Kopierschutz und digitales Rechtemanagement im Alltag 1: Digitale Musik

MP3-Player (60px)
Musik unter Kontrolle
Mit Kopierschutz und digitalem Rechtemanagement kommen Nutzer digitaler Medien tagtäglich in Kontakt. Sie benutzen diese Technik zwar permanent, aber eher beiläufig. Unsere Serie zeigt, wo sich Kopierschutz und DRM überall verbergen, und welche Konsequenzen das hat. In Teil 1 geht es um digitale Musik.

Kopierschutz und DRM für Musik-CDs

Als die Audio-CD eingeführt wurde, gab es für die Käufer keine Möglichkeit, Musik in großem Umfang digital zu kopieren. Ein Kopierschutz-Standard wurde daher für Musik-CDs nicht vorgesehen. Mit dem Aufkommen von CD-Brennern änderte sich die Situation schlagartig. Mit einem Mal konnte praktisch jeder zu Hause Musik digital ohne nennenswerte Qualitätsverluste kopieren.

MP3, AAC, Flash & Co.

Digitale Inhalte nutzen (60px)
Dateiformate für digitale Inhalte
Ein wichtiger Punkt, auf den Sie bei der Nutzung digitaler Inhalte achten müssen, sind die verschiedenen Dateiformate. Nur, mit den passenden Abspielgeräten oder der passenden Software kommen Sie in den Genuss von Musik, Filmen, Bildern und Texten.

Den Überblick behalten

Alle digitalen Inhalte, die im Internet angeboten werden, sind in Dateien gespeichert. Diese Dateien können ganz unterschiedlich aufgebaut sein. Der Aufbau der Datei – ihr Dateiformat oder kurz Format – entscheidet darüber, wie Sie sie nutzen können. Manche Formate sind weit verbreitet, andere lassen sich überhaupt nur mit einem einzigen Gerät nutzen. Nicht jedes Dateiformat lässt sich auf jedem Computer oder Abspielgerät nutzen.

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