Widerspruch

Verbraucherschutzministerin animiert Bürger zum Widerspruch gegen Google Street View

Google (60px)
Street View soll nicht starten, bevor die Einspruchsrechte von Bürgern klar geregelt sind. Dies fordert Ministerin Ilse Aigner, die damit die anhaltenden Bedenken gegen den neuem Dienst unterstreicht. Sie rät dazu, gegen die Darstellung etwa des eigenen Hauses Widerspruch einzulegen.

Mit Googles neuem Dienst Street View sollen Nutzer sich am eigenen Computer virtuell durch die Straßen Deutschlands bewegen können. Dazu fotografiert Google sämtliche Straßen nebst angrenzender Häuser, und erstellt Übersichtskarten der existierenden WLAN-Netze.

Hier setzt die Kritik der Verbraucherschutzministerin und Datenschützern an. So existiere bisher kein ordentliches Verfahren, der Veröffentlichung personenbezogener Daten zu widersprechen.

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