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Verschlusssache Kindle

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Warum ein Passwort für den Kindle eine gute Idee ist
Mit dem Kindle hat Internet-Buchhändler Amazon ein E-Book-Lesegerät im Angebot, das den Umgang mit elektronischen Büchern sehr bequem macht. Doch die Bequemlichkeit ist nicht ohne Risiko. Wir erklären Ihnen unter anderem, warum Sie unbedingt ein Kennwort benutzen sollten.

E-Books mit persönlicher Note

Wenn Sie ein Kindle-Gerät bei Amazon kaufen, wird dieses automatisch mit Ihrem Amazon-Konto gekoppelt. Inhalte wie elektronische Bücher, Zeitungen und Zeitschriften werden mit Ihrem Amazon-Konto gekoppelt. Wenn Sie am Konto angemeldet sind, können sie an die für Sie registrierten Kindle-Geräte (und auch an die Kindle-Apps für PC und Apple-Geräte wie das iPad) übertragen werden.

Eine Konsequenz dieser Personalisierung ist, dass verschenkte Kindle-Geräte bei Amazon auf den Empfänger registriert werden müssen.

WiFi-Gate: US-Gericht lässt Klage gegen Google zu

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Google muss sich in den USA für das illegale Abfangen von Passwörtern und E-Mails vor Gericht verantworten. Ein Bundesrichter in den USA hat Googles Antrag auf Abweisung der Klage zurückgewiesen.

Das als 'WiFi-Gate' bekanntgewordene Street-View-Datenschutzdebakel scheint für Google in den USA kein Ende nehmen zu wollen. Dort ist gegen das Unternehmen eine Klage wegen des Verstoßes gegen einzel- und bundesstaatliche Gesetze zum Schutz vor Abhöraktionen eingereicht worden. Google hatte beantragt, die Klage abzuweisen. Die Aufzeichnung des WLAN-Datenverkehrs durch Google-Autos sei nicht absichtlich erfolgt, sondern durch den Fehler eines Programmierers verursacht worden, erklärte das Unternehmen.

WiFi-Gate: Britischer Datenschützer entlastet Google

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Der oberste britische Datenschützer hat Google nach einer Prüfung der von dem Unternehmen im Rahmen seines Street-View-Programmes versehentlich gesammelten WLAN-Daten die Absolution erteilt. Kritiker bezeichnen diese Einschätzung als Persilschein für Google.

Datensammlung "aus Versehen"

Im Mai wurde bekannt, dass die für Googles Street-View-Dienst Daten sammelnden Fahrzeuge nicht nur Fotos gemacht, sondern auch Teile der WLAN-Kommunikation in der näheren Umgebung erfasst und aufgezeichnet haben. Google stoppte die Aufzeichnung und erklärte, dass sie versehentlich und ohne Wissen der Geschäftsführung erfolgt sei.

Google nimmt Datensammlung für Street View teilweise wieder auf

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Google hat angekündigt, in vier Ländern mit Beginn dieser Woche wieder Fotos von Straßen und Häusern für seinen Street-View-Dienst zu machen. In Deutschland hat der Bundesrat derweil beschlossen, den Datenschutz bei Street View per Gesetz zu verschärfen.

Google hatte im Mai weltweit die Datensammlung für seinen Street-View-Dienst gestoppt. Zuvor war bekannt geworden, dass die Street-View-Autos neben Fotos von Straßen und Häusern auch Mitschnitte des WLAN-Datenverkehrs der näheren Umgebung angefertigt hatten. Damit verletzte Google in vielen Ländern die Datenschutzbestimmungen und verstieß zum Teil auch gegen Strafgesetze. Die zuständigen Behörden nahmen nach Bekanntwerden des Vorfalls Untersuchungen von Googles Street-View-Aktivitäten auf.

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