Online-Spiele

FSM veröffentlicht neuen Leitfaden zum Jugendmedienschutz

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Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) hat einen neuen Leitfaden zur Bewertung von Onlinemedien veröffentlicht. Der Leitfaden dient Medienanbietern zur Prüfung von Inhalten. Erstmals kommen Web-2.0-Inhalte und Online-Spiele als eigene Kategorien hinzu.

Das umfangreiche Dokument der FSM, auch „Prüfgrundsätze“ genannt, dient zur Einschätzung von Inhalten in Bezug auf Kinder und Jugendliche. Die Bandbreite jugendgefährdender Themen reicht von der Darstellung von Gewalt, über extremistische Inhalte, Pornografie bis zu Werbung.

Dabei wird die Wirkung der Inhalte auf Kinder und Jugendliche auch im Hinblick der unterschiedlichen Medienformen wie klassische Massen- und Kommunikationsmedien im Gegensatz zu Web2.0-Medien und Online-Spielen untersucht. Die erste Auflage der Prüfgrundsätze der FSM erschien bereits 2006.

Weitere Details über den Datendiebstahl bei Sony

Sony Online Entertainment
Sony kommt nicht zur Ruhe: Nach dem Angriff auf das PlayStation Network (PSN) und den Video- und Musikservice Qriocity im April wurde nun bekannt, dass die Angreifer auch Zugang zum Multiplayer-Dienst Sony Online Entertainment (SOE) hatten.

Zwischen dem 17. und 19. April 2011 hatten sich Angreifer Zugang zum PlayStation Network und Qriocity verschafft (wir berichteten) und dabei Zugriff auf etwa 77 Millionen Kundendaten erlangt. Daraufhin wurden die beiden Dienste am 20. April abgeschaltet. Am 2. Mai wurde nun auch SOE vom Netz genommen.

In einer Kundendienst-Benachrichtigung vom 2. Mai erklärt das Unternehmen, dass die Angreifer möglicherweise Zugriff auf persönliche Daten von rund 24,7 Millionen SOE-Kunden hatten.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser?!

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Pädagogische Tipps von klicksafe.de zur Medienerziehung
Immer mehr Heranwachsende entdecken die Online-Welt für sich: Da wird in Chatrooms gesurft, Freundschaften werden via Mausklick geschlossen, private Schnappschüsse landen in der virtuellen Bildergalerie oder es wird nach den Lieblingsserienhelden im Netz gesurft. In erster Linie eine tolle Sache. Was viele jedoch nicht wissen: Neben unbegrenzten Möglichkeiten lauern hier auch unbekannte Gefahren.

Wie kann ich meine Kinder im Netz schützen?

Die Kombination aus technischen Maßnahmen und erzieherischen Mitteln – abgestimmt auf das Alter bzw. den Entwicklungsstand der Kinder – bietet am ehesten Sicherheit. Trotz allem gibt es keine Garantie für eine sichere Nutzung des Internets. Es ist derzeit nicht möglich, im Internet einen umfassenden technischen Schutz zu gewährleisten. Jugendschutzfilter bieten höchstens beim Aufrufen von Internetseiten einen eingeschränkten Schutz.

vzbv: Mehr Schutz für Kinder nötig

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Viele Webseiten, die sich an Kinder richten, enthalten unzulässige Werbung. Das hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in einer Überprüfung von Spieleportalen festgestellt.

„Werbung kommt auf Kinderseiten oft als Wolf im Schafspelz daher“, kritisiert Vorstand Gerd Billen. Welche Anforderungen Internetangebote für Kinder erfüllen sollten, hat der vzbv in einem Forderungskatalog zusammengefasst. Anlass der Veröffentlichung ist der Fraud Prevention Month des internationalen Verbrauchernetzwerkes ICPEN.

Urheber der überprüften Seiten sind Unternehmen aus der Film- und Fernseh-, Werbe- und Medienbranche. Ziel der stichprobenartigen, nicht repräsentativen Untersuchung war es, Probleme zu identifizieren, mit denen Kinder in der digitalen Welt konfrontiert sind.

Spam bedroht Twitter-Nutzer

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Spam ein E-Mail-Problem? Weit gefehlt: Auch andere Online-Dienste können davon betroffen sein, wie jetzt das Beispiel Twitter zeigt.

Wie heise.de berichtet, kursieren derzeit im Kurznachrichtendienst Twitter unerwünschte Nachrichten, sogenannter Spam. Blog-Einträge verschiedener Internet-Nutzer bestätigen die Twitter-Spam-Welle seit Anfang September. Derzeit im Umlauf ist beispielsweise eine Einladung zu dem Online-Spiel Mobster World, in der der Leser aufgefordert wird, dem Spiel beizutreten: „Hey, I just added you to my Mafia family. You should accept my invitation!“

Folgt ein Twitter-Nutzer dem angehängten Link und nimmt die Einladung an, so registriert er sich zu diesem Spiel.

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Teasergrafik für die Rubrik "Online-Spiele". Studio Grau.

Online-Spiele (240px)

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Teasergrafik zum Thema "Online-Spiele". Studio Grau.

Online-Spiele (180px)

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Teasergrafik zum Thema "Online-Spiele". Studio Grau.

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