Online-Banking

BKA warnt vor Onlinebanking-Trojaner

Das Bundeskriminalamt warnt vor einem Schadprogramm, das Onlinebanking-Seiten manipuliert. Ist das Betriebssystem mit dem Trojaner infiziert, wird nach dem Login in das Onlinebanking-Portal eine Information eingeblendet, dass ihm angeblich irrtümlicherweise ein Betrag gutgeschrieben wurde. Hierbei handelt es sich um den Betrugsversuch.

Marktwirtschaft und Online-Banking-Trojaner

Der neue Online-Banking-Trojaner „Carberp“ macht etablierten Schadprogrammen Konkurrenz. Und zwar im wörtlichen Sinne. Scheinbar ist unter den Online-Banking-Trojanern ein Kampf um Marktanteile ausgebrochen. Carberp bietet seinen Kunden, den Angreifern, jetzt einige neue Features an und geht zusätzlich aktiv gegen Konkurrenzprodukte vor.

Trojaner legt Online-Banking-Kunden in Belgien herein

Ein besonderer Fall von Betrug beim Online-Banking ist in Belgien im Rahmen eines Gerichtsverfahrens publik geworden. Das Besondere an dem Fall ist, dass dabei das HBCI-Chipkarten-Verfahren ausgehebelt wurde, das als das sicherste Online-Banking-Verfahren gilt.

BKA: "Phishing ist der Bankraub des 21. Jahrhunderts"

Die Kriminalität im Internet nimmt weiter zu. Auf diese Aussage lässt sich der am Mittwoch in Berlin vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) zur Informations- und Kommunikationskriminalität (IuK-Kriminalität) zusammenfassen.

Website des Umweltbundesamtes mit Trojaner infiziert

Das Webangebot des Umweltbundesamtes (UBA) www.umweltbundesamt.de war anscheinend vom 19. März bis 22. März 2010 mit dem Trojaner ZeuS infiziert. Anwender, die in diesem Zeitraum die Website des UBA besucht haben, sollten überprüfen, ob Ihr Computer möglicherweise von dem Trojaner infiziert wurden.

Online-Banking Datenklau (180px)

Online-Banking Datenklau (180px)

Teasergrafik zu Phishing bei Online-Banking. Studio Grau.‚

Online-Banking Datenklau (60px)

Online-Banking Datenklau (60px)

Teasergrafik zu Phishing bei Online-Banking. Studio Grau.

Internetbetrüger „phishen“ nach Geld

Online-Banking Datenklau (60px)
Online-Banking gilt grundsätzlich als sicher, so lange die Konto-Zugangsdaten sicher verwahrt und sorgsam eingesetzt werden. Mit der zunehmenden Verbreitung von Online-Banking haben aber auch die Betrugsversuche, insbesondere das „Phishing“, zugenommen. Dabei versuchen Kriminelle dem Internetnutzer durch verschiedenste Tricks Kontodaten zu stehlen oder abzuluchsen.

Der aus den englischen Worten Password (Kennwort), harvesting (ernten) und fishing (Angeln) zusammengesetzte Begriff P-h-ishing bezeichnet – bildlich gesprochen – das „Angeln“ von Kennwörtern (Passwörtern). Gemeint ist damit der Diebstahl von Kennwörtern oder anderen Zugangsdaten. Bankkunden werden beim Phishing von Kriminellen beispielsweise mit gefälschten E-Mails dazu verleitet, ihre vertraulichen Bankdaten herauszugeben.

Betrugsfälle durch Phishing erreichten 2007 einen vorläufigen Höhepunkt.

Online-Banking mit dem Browser

Online-Banking (60px)
Online-Banking mit dem Browser gilt als flexible Möglichkeit, um Bankgeschäfte über das Internet zu erledigen. Als meist genutzte Online-Banking-Lösung gerät es auch immer wieder ins Visier von Betrügern. Diese versuchen, Unachtsamkeiten von Bankkunden auszunutzen, um sich Zugang zu Bankkonten zu verschaffen. Bei richtiger Anwendung ist Online-Banking mit dem Browser trotzdem recht sicher.

Dieser Artikel erklärt Ihnen, was Sie beim Online-Banking mit dem Browser beachten müssen. Online-Banking mit dem Browser arbeitet normalerweise mit dem so genannten PIN/TAN-Verfahren. Das alternative HBCI-Verfahren mit Chipkarte können Sie in aller Regel nicht mit dem Browser nutzen. Dafür benötigen Sie dann spezielle Finanzsoftware.

Der Weg zum Online-Banking

Online-Banking (60px)
Sie wollen Online-Banking nutzen und Sie haben sich für ein bestimmtes Online-Banking-Verfahren entschieden? Dann führt der nächste Weg zu Ihrer Bank.

Wenn Sie sich für Online-Banking interessieren, sollten Sie sich zuerst über die unterschiedlichen Verfahren informieren, die Ihre Bank anbietet. In einem zweiten Schritt müssen Sie dann bei Ihrer Bank die Zulassung zum gewählten Verfahren beantragen. Den Antrag können Sie auf zwei verschiedene Arten stellen:

  1. In Ihrer Filiale beantragen Sie persönlich das entsprechende Verfahren. Jede Filiale Ihrer Bank hält die entsprechenden Unterlagen für Sie bereit.

  2. Viele Banken bieten diesen Service inzwischen auch online auf ihren Websites an.

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