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Datenspuren und Daten sparen beim Websurfen

Anonym surfen mit Maske (60px)
Spurlos geht nicht
Spurlos im Web surfen? Gibt's nicht! Wer im Web surft, hinterlässt Spuren. Und wer Webdienste wie soziale Netzwerke, Online-Shops und Suchmaschinen benutzt, hinterlässt noch mehr Spuren. Wer aber darauf achtet, wenig Spuren zu hinterlassen, surft sicherer und schützt seine Privatsphäre.

Spuren legen

Stellen Sie sich vor, Sie hätten beim Verlassen Ihrer Wohnung einen mit sehr feinem Sand gefüllten Rucksack auf dem Rücken. Der Rucksack hat ein winzig kleines Loch, durch das bei jedem Schritt, den Sie gehen, ein paar Sandkörner herausfallen und auf dem Boden liegen bleiben. Den ganzen Tag über tragen Sie diesen Rucksack mit sich herum und hinterlassen überall eine Spur aus Sandkörnern. Erst, wenn Sie wieder daheim sind, schnallen Sie den Rucksack ab.

EASA und IAB Europe geben Empfehlungen für verhaltensbasierte Online-Werbung

Der Europäische Verband der Online-Werbeunternehmen (IAB Europe) und die Europäische Allianz der Werbeselbstkontrolle (EASA) haben Ende vergangener Woche ein neues Icon und eine neue Website angekündigt, die verhaltensbasierte Werbung im Internet für Verbraucher transparenter machen sollen.

Datenschutz bei der Google-Suche

Google (60px)
Die Suche ist der bekannteste Dienst von Google. Die Suchmaschine wurde so populär, dass das Verb "googeln" zum Synonym für eine Suche im Internet geworden ist. Doch eine Google-Suche ist nicht ohne Datenschutzrisiko. Wir erklären Ihnen, worauf Sie achten sollten.

Werbung als Preis für die kostenlose Suche

Googles Internet-Suche ist unter anderem so beliebt, weil sie kostenlos, umfangreich und schnell ist. Ihre Leistungsfähigkeit erreicht Googles Suchmaschine durch die Auswertung der Suchanfragen und der angeklickten Suchergebnisse. Daraus wird der so genannte "Seitenrang" (englisch page rank) errechnet, der über die Reihenfolge der Anzeige von Treffern entscheidet.

Studie: E-Mail-Nutzer fliegen auf Spam

Jeder vierte E-Mail-Nutzer öffnet Spam-Nachrichten und ein Drittel der deutschen E-Mail-Nutzer hält sich für Sicherheitsexperten. Das geht aus einer aktuellen Studie des Forschungsinstituts Ipsos im Auftrag der Message Anti-Abusing Working Group (MAAWG) hervor.

vzbv: Mehr Schutz für Kinder nötig

Viele Webseiten, die sich an Kinder richten, enthalten unzulässige Werbung. Das hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in einer Überprüfung von Spieleportalen festgestellt.

Google schaltet Anzeige für Adware-verseuchten Firefox

Sucht man mit Hilfe von Google nach den Begriffen „Firefox Download“, dann erscheint auf der Ergebnisseite an erster Stelle eine Anzeige, deren Initiator eine mit Adware verseuchte Firefox-Version zum Download bereitstellt.

Neues Icon für personalisierte Online-Werbung

Ein spezielles i-Symbol soll in Zukunft Websurfer darüber informieren, wenn (und warum) ihnen bestimmte personalisierte Werbung gezeigt wird. Darauf haben sich Teile der Internetindustrie in den USA verständigt.

E-Mail, die elektronische Post

böse E-Mail (60px)
Eine kleine Einführung zur sicheren Nutzung
E-Mail hat für viele den klassischen Brief ersetzt. Die Vorteile liegen auf der Hand: preiswert, schnell und einfach lassen sich Nachrichten versenden. Wir zeigen, was Sie beim Einrichten einer E-Mail-Adresse beachten sollten. Im zweiten Teil erfahren Sie, wie Sie sich gegen Spam und Viren schützen können.

Die Wahl des E-Mail-Anbieters: Auf die Details achten

Den erste Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen E-Mail-Kommunikation ist die Einrichtung einer persönlichen E-Mail-Adresse mit dazugehörigem E-Mail Konto. Mit Ihrem E-Mail Konto können Sie Nachrichten senden und empfangen. Es werden dort aber auch Ihre Nachrichten aufbewahrt. Dieses E-Mail-Konto erhalten Sie von einem der vielen verfügbaren E-Mail-Anbieter, auch Provider genannt.

Ein Maus-Treiber mit Hintertür, noch mehr verseuchte Werbeanzeigen und eine Sicherheitslücke in iTunes

Websurfen ist diese Woche besonders gefährlich. Es wimmelt nur so von kritischen Sicherheitslücken. Wer etwa eine Razer-Maus sein Eigen nennt, hat sich womöglich beim Firmware-Update einen Trojaner eingefangen.

Microsoft verklagt Unternehmen wegen „Scareware“-Vertrieb

Microsoft hat in den USA fünf Unternehmen verklagt, die mittels Online-Werbung so genannte „Scareware“ vertrieben haben. Microsoft will mit den Klagen gegen die Flut betrügerischer Werbeanzeigen vorgehen.

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