Datenverlust

Daten sichern – sich Ärger ersparen

Datensicherung (60px)
Regelmäßige Sicherung spart Zeit und Nerven
Fast jeder hat es schon einmal erlebt: Sie haben längere Zeit an einem Dokument geschrieben und plötzlich stürzt das Textverarbeitungsprogramm ab und alles ist weg. Oder der Computer startet überhaupt nicht mehr. Mit einer Datensicherung können Sie solchen Ärgernissen einfach vorbeugen.

Besonders wenn Sie den Computer auch für berufliche Zwecke nutzen, kann der Verlust von Daten oder der Ausfall des Computers schmerzhaft für das Portemonnaie werden. Unter Umständen sind Sie zur Durchführung einer regelmäßigen Datensicherung, auch Backup genannt, sogar gesetzlich verpflichtet.

Aber auch wenn Sie Ihren Computer rein privat nutzen, sammeln sich im Laufe der Zeit wichtige Korrespondenzen (per E-Mail, der Brief an den Vermieter), Fotos und andere Dokumente an.

Datensicherung – Denn doppelt hält besser!

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Worauf Sie achten sollten
Den Daten wird schon nichts passieren, glauben viele Nutzer. Die Daten liegen ja sicher auf der Festplatte. Doch was, wenn der Computer plötzlich nicht mehr funktioniert? Groß ist das Drama, wenn wichtige Daten verschwunden oder beschädigt sind. Dann ist es gut, eine Datensicherung zu haben.

Überlegen Sie einmal, was für wichtige Daten Sie auf Ihrem Computer speichern: Abrechnungen, Steuererklärungen, E-Mails, Familienfotos oder ein Tagebuch. Stellen Sie sich den Ärger vor, wenn auch nur eine einzige, wichtige Datei verloren ginge. Oder was wäre, wenn Ihr Computer für längere Zeit ausfällt, weil ein Virus Betriebssystem und Anwendungsprogramme beschädigt hat? Dann müssten Sie unter Umständen alle Programme neu installieren und einrichten, um wieder an Ihre Daten zu kommen. Vor solchen Schreckensszenarien kann Sie eine solide Datensicherung (englisch backup) bewahren.

Daten sichern unter Windows

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Das Anlegen einer Datensicherung ist eine äußerst sinnvolle Angelegenheit. Nur so kann Ihnen im Ernstfall der Datenverlust und damit sehr viel Arbeit und Frust erspart bleiben. Wenn Sie Ihren privaten Computer auch beruflich nutzen, ist das Anfertigen einer Datensicherung teilweise sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Wie unter allen Betriebssystemen gibt es unter Windows verschiedene Möglichkeiten, sich vor Datenverlust und langen Computer-Ausfällen zu schützen. Zum einen können Sie regelmäßig eigenhändig Kopien wichtiger Daten erstellen und auf externen Speichermedien ablegen. Komfortabler ist es allerdings, dafür vorgesehene Programme zu verwenden, z.B. Windows-eigene Werkzeuge zur Datensicherung.

Diese integrierten Werkzeuge sind unter Windows XP „Systemwiederherstellung“ und das „Sicherungsprogramm“, sowie die Datensicherungs- beziehungsweise „Complete-PC-Sicherung-Werkzeuge“ unter Windows Vista.

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Was Sie dabei beachten müssen
Die schönste Datensicherung bringt Ihnen herzlich wenig, wenn Sie beim Wiedereinspielen entscheidende Fehler machen. Im schlimmsten Fall stehen Sie anschließend mit einem nicht mehr lauffähigen Computer da. Gründliche Planung und sorgfältiges Vorgehen sind das A und O der Wiederherstellung von Daten.

Eine aktuelle Datensicherung ist ein sanftes Ruhekissen. Sollte wirklich einmal ein Unfall auf dem Computer passieren, gehen keine wertvollen Daten verloren. Sie spielen einfach die beschädigten Dateien wieder von der Sicherungskopie (englisch Backup) ein. Dabei sollten Sie aber mit Bedacht vorgehen. Sonst kann es passieren, dass Dateien ungewollt gelöscht oder überschrieben werden.

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