Systemwiederherstellung

Daten sichern unter Windows

Datensicherung (60px)
Das Anlegen einer Datensicherung ist eine äußerst sinnvolle Angelegenheit. Nur so kann Ihnen im Ernstfall der Datenverlust und damit sehr viel Arbeit und Frust erspart bleiben. Wenn Sie Ihren privaten Computer auch beruflich nutzen, ist das Anfertigen einer Datensicherung teilweise sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Wie unter allen Betriebssystemen gibt es unter Windows verschiedene Möglichkeiten, sich vor Datenverlust und langen Computer-Ausfällen zu schützen. Zum einen können Sie regelmäßig eigenhändig Kopien wichtiger Daten erstellen und auf externen Speichermedien ablegen. Komfortabler ist es allerdings, dafür vorgesehene Programme zu verwenden, z.B. Windows-eigene Werkzeuge zur Datensicherung.

Diese integrierten Werkzeuge sind unter Windows XP „Systemwiederherstellung“ und das „Sicherungsprogramm“, sowie die Datensicherungs- beziehungsweise „Complete-PC-Sicherung-Werkzeuge“ unter Windows Vista.

Video: Wiederherstellungspunkte unter Windows XP setzen

Windows XP (60px)
Ein Wiederherstellungspunkt speichert den Zustand des Betriebssystems ab. So können Sie den gespeicherten Systemzustand wieder herstellen, wenn beispielsweise nach einer Aktualisierung oder Änderungen an der Konfiguration des Betriebssystems der Computer nicht mehr richtig funktioniert. Unser Video zeigt, wie Sie einen Wiederherstellungspunkt unter Windows XP setzen.
Inhalt abgleichen