Windows 2000

Keine Updates mehr für Windows 2000 und Windows XP mit Service Pack 2

Windows XP (60px)
Mit dem heutigen Patchday beendet Microsoft den Support für seine Betriebssystemreihe Windows 2000. Auch Windows XP mit Service Pack 2 wird nicht länger mit Aktualisierungen unterstützt.

Microsoft veröffentlicht heute zum letzten Mal Aktualisierungen für alle Windows-2000-Versionen. Danach werden selbst im Falle von kritischen Sicherheitslücken keine Updates mehr angeboten. Lediglich die Online-Selbsthilfe auf den Internetseiten von Microsoft steht Nutzern dann noch zur Verfügung. Dort können Artikel und Forenbeiträge nach Lösungen für technische Probleme durchsucht werden.

Für Windows XP läuft der Support noch bis 2014. Allerdings gilt dies nur, wenn das Service Pack 3 installiert ist.

Adobe und Microsoft schließen kritische Lücken

Anwendungen (60px)
Microsoft und Adobe haben heute Aktualisierungen für kritische Sicherheitslücken veröffentlicht. Betroffen sind vor allem das Betriebssystem Windows 2000 und die Anwendungen Adobe Reader und Adobe Acrobat.

Der gestern veröffentlichte Patch von Microsoft behebt nur eine Sicherheitslücke bei der Verarbeitung von "Embedded OpenType"-Schriftarten. Wenn solche Schriftarten auf Webseiten eingebettet sind, kann es zu Problemen beim Dekomprimieren dieser Schriften kommen. Diese Probleme können von Angreifern ausgenutzt werden, um Schadsoftware auf den Computer des Nutzers zu schleusen. Laut Microsoft entsteht dieses Problem jedoch nur unter dem Betriebssystem Windows 2000. Bei allen aktuelleren Windows-Versionen hätte diese Sicherheitslücke keine Auswirkungen für den Nutzer.

Microsoft wird am Dienstag kritische Sicherheitslücken schließen

Microsoft-Logo (60px)
Microsoft hat vorab bekannt gegeben, dass am kommenden Dienstag mehrere Aktualisierungen für kritische Sicherheitslücken bereit gestellt werden. Betroffen sind die Internet-Explorer-Versionen 6 und 7 sowie Windows und Office.

Am kommenden Dienstag ist wie an jedem ersten Dienstag im Monat Microsoft-Patchday. Dann liefert der Softwareriese Microsoft aus Redmond im US-Bundesstaat Washington seine regelmäßigen Sicherheitsinformationen und Sicherheitsaktualisierungen aus. Für den 8. Dezember sind insgesamt sechs Sicherheitsaktualisierungen angekündigt worden. Drei von ihnen stuft Microsoft selbst in die höchste Risikoklasse „kritisch“ ein, die anderen drei als „wichtig“.

Microsoft beseitigt kritische Sicherheitslücke in Windows XP und 2000 nicht

Windows (60px)
Eine Sicherheitslücke in den TCP/IP-Netzwerkfunktionen von Windows XP und Windows 2000 wird Microsoft nicht beseitigen, erklärte der Softwarehersteller. XP-Nutzer seien durch die Windows-Firewall ausreichend geschützt.

Nutzer von Windows XP (32-Bit- und 64-Bit-Versionen) werden ebenso wie Windows-2000-Nutzer mit einer Sicherheitslücke in den TCP/IP-Netzwerkfunktionen ihres Betriebssystem leben müssen. Microsoft hat entschieden, für die genannten Betriebssysteme keine Sicherheitsaktualisierungen anzubieten.

E-Mail-Verschlüsselung Gpg4win in Version 2.0 verfügbar

E-Mail-Verschlüsselung (60px)
Gpg4win, ein kostenloses Softwarepaket zur E-Mail-Verschlüsselung unter Windows, wird seit Mitte August in Version 2.0 ausgeliefert. Die neue Version bietet unter anderem S/MIME-Unterstützung.

Das internationale Gpg4win-Projekt hat Mitte August einen weiteren Meilenstein erreicht. Mit der Freigabe der Version 2.0 des Softwarepakets Gpg4win hat eine 12-monatige Testphase ihr Ende gefunden. Die neue Version des freien Softwarepakets unterstützt beide wichtigen Standards zur E-Mail-Verschlüsselung: OpenPGP und S/MIME.

Gpg4win 2.0 enthält neben der E-Mail-Verschlüsselungssoftware GnuPG 2.0.12 die Schlüsselverwaltung GPA (0.9.0), das Outlook-Plug-in GpgOL (1.0.0) für Outlook 2003 und 2007, die Dateiverschlüsselung GpgEX (0.9.3) und das E-Mail-Programm Claws Mail (3.7.2).

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