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Sicherheitslücke in Skype ermöglicht Beobachtung von Nutzern

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Einer Gruppe von Forschern ist es gelungen, eine Sicherheitslücke in Skype dazu auszunutzen, die IP-Adressen von Nutzern zu bestimmen und deren Ortswechsel zu beobachten. Das Verfahren kann auch dazu eingesetzt werden, Filesharing-Aktivitäten zu beobachten.

Skype beklagt mangelnden Einsatz der Europäischen Kommission

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Mobilfunkbetreiber ermöglichen ihren Kunden auch den Zugang zum Internet. Der zahlende Kunde erhält bei diesem, für unterwegs gedachten Zugang jedoch nicht die selben Möglichkeiten wie beim Internetanschluss zu Hause. Beispielsweise wird der Internet-Telefoniedienst Skype nicht gestattet.

In einem gestern veröffentlichten Blog-Eintrag kritisiert Jean-Jacques Sahel (Leiter des Teams für Regierungsbeziehungen in der EU) zum einen das Verhalten europäischer Mobilfunkbetreiber und zum anderen das träge Verhalten der Europäischen Kommission. Sahel findet deutliche Worte: Er sieht das offene Internet bedroht.

In der Tat offenbart ein Blick in die Tarifbestimmungen deutscher Mobilfunkbetreiber, dass bestimmte Dienste nicht gestattet sind.

Vorsicht ist die Mutter des Tauschrausches

Tauschbörsen (60px)
Gefahren bei der Nutzung von Tauschbörsen
Viele Internetnutzer verwenden Tauschbörsen-Programme, um mit anderen auf der ganzen Welt Dateien auszutauschen. Die meisten gehen dabei sehr unbedarft vor. Wenn Sie Tauschbörsen nutzen, dann sollten Sie sich unbedingt auch der Gefahren bewusst sein. Ansonsten können Sie sich schnell einen Virus einfangen oder persönliche Dokumente preisgeben.

Bei Tauschbörsen-Programmen - auch Filesharing- oder Peer-to-Peer-Programme genannt - handelt es sich um Anwendungen, die es Ihnen erlauben, mit anderen Nutzern desselben Programms über das Internet Dateien auszutauschen. Bei diesen Dateien kann es sich um alles mögliche handeln: Musik, Videos, Programme, Dokumente usw.

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