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Sony, PSN, Sony Playstation Network

Sony Online Entertainment

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Sony Online Entertainment, SOE, Sony

Weitere Details über den Datendiebstahl bei Sony

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Sony kommt nicht zur Ruhe: Nach dem Angriff auf das PlayStation Network (PSN) und den Video- und Musikservice Qriocity im April wurde nun bekannt, dass die Angreifer auch Zugang zum Multiplayer-Dienst Sony Online Entertainment (SOE) hatten.

Zwischen dem 17. und 19. April 2011 hatten sich Angreifer Zugang zum PlayStation Network und Qriocity verschafft (wir berichteten) und dabei Zugriff auf etwa 77 Millionen Kundendaten erlangt. Daraufhin wurden die beiden Dienste am 20. April abgeschaltet. Am 2. Mai wurde nun auch SOE vom Netz genommen.

In einer Kundendienst-Benachrichtigung vom 2. Mai erklärt das Unternehmen, dass die Angreifer möglicherweise Zugriff auf persönliche Daten von rund 24,7 Millionen SOE-Kunden hatten.

Datendiebstahl bei Sonys PlayStation Network

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Sony Computer Entertainment hat am 20. April 2011 das beliebte Online-Spiele-Netzwerk „PlayStation-Network (PSN)“ und den Video- und Musikservice Qriocity abgeschaltet. Dem ging offenbar ein Angriff voraus, bei dem sich Unbefugte Zugriff auf die persönlichen Daten von Millionen Kunden der Online-Services verschafft hatten.

In einer ersten Stellungnahme zu diesem Angriff am 21. April 2011 hatte Sony nur von einem "externen Eingriff" berichtet, der zum Abschalten der Services geführt hätte. Auf dem offiziellen PlayStation-Blog hat das Unternehmen dann am 26. April bekanntgegeben, dass es einem oder mehreren Angreifern gelungen sei, sich Zugang zu den persönlichen Daten von Millionen von Kunden zu verschaffen.

Zu diesen Daten gehören alle vom Nutzer angegebenen Informationen, wie beispielsweise Kunden-Namen, Anschrift und Geburtsdatum sowie Benutzernamen und Passwort.

Kopierschutz und digitales Rechtemanagement im Alltag 3: Speicherkarten

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Speicherkarten mit Schloss
Mit Kopierschutz und digitalem Rechtemanagement kommen Nutzer digitaler Medien tagtäglich in Kontakt. Unsere Serie zeigt, wo sich Kopierschutz und DRM überall verbergen, und welche Konsequenzen das hat. In Teil 3 geht es um Speicherkarten.

Kopierschutz und DRM für Speicherkarten

Sie stecken in Mobiltelefonen, digitalen Fotoapparaten, aktuellen Videokameras oder auch in manchen E-Book-Lesegeräten und MP3-Abspielgeräten: digitale Speicherkarten. Die kleinen Speicherwunder für den großen Datenhunger gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, von Compact Flash über xD bis hin zu SDXC.

Den wenigsten Nutzern dürfte bewusst sein, dass manche Typen mit ausgefeilten Kopierschutzmechanismen oder Unterstützung für digitales Rechtemanagement (DRM) ausgestattet sind.

Kopierschutz und digitales Rechtemanagement im Alltag 1: Digitale Musik

MP3-Player (60px)
Musik unter Kontrolle
Mit Kopierschutz und digitalem Rechtemanagement kommen Nutzer digitaler Medien tagtäglich in Kontakt. Sie benutzen diese Technik zwar permanent, aber eher beiläufig. Unsere Serie zeigt, wo sich Kopierschutz und DRM überall verbergen, und welche Konsequenzen das hat. In Teil 1 geht es um digitale Musik.

Kopierschutz und DRM für Musik-CDs

Als die Audio-CD eingeführt wurde, gab es für die Käufer keine Möglichkeit, Musik in großem Umfang digital zu kopieren. Ein Kopierschutz-Standard wurde daher für Musik-CDs nicht vorgesehen. Mit dem Aufkommen von CD-Brennern änderte sich die Situation schlagartig. Mit einem Mal konnte praktisch jeder zu Hause Musik digital ohne nennenswerte Qualitätsverluste kopieren.

EFF-Datenschutz-Ratgeber für E-Book-Käufer

Verschlüsselung (60px)
E-Book-Lesegeräte werden immer beliebter. Nach und nach sind immer mehr Modelle auch in Deutschland verfügbar. Wer elektronische Bücher erwirbt, sollte sich daher Gedanken über den Datenschutz und Datenformate machen. Da gibt es große Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten und E-Book-Händlern. Die folgende Übersicht erleichtert Ihnen die Orientierung.

Kann erfasst werden, was Sie lesen?

Gerät oder Programm Antwort Erläuterungen
Google Books ja Es wird gespeichert, welche Seite in welchem Buch betrachtet wurde.
Amazon Kindle ja Es ist nicht genau bekannt, welche Informationen gespeichert werden. Auf jeden Fall wird gespeichert, welche Seite in welchem Buch betrachtet wurde.
Barnes & Noble Nook unbekannt
Sony Reader nein Es werden keine Informationen über Inhalte auf dem Gerät gespeichert.

Blu-ray-Discs bald legal auf Festplatte kopierbar?

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Pioneer hat auf einer Messe in den USA einen Prototypen eines Blu-ray-Players vorgestellt, mit dem sich legal Kopien von Blu-ray-Filmen auf der Festplatte anlegen lassen.

Legale Kopien von hochauflösenden Filmen von Blu-ray-Discs rücken in greifbare Nähe. Der Heise-Nachrichtendienst berichtete gestern über einen neuen Blu-ray-Player von Pioneer. Der Hersteller von Unterhaltungselektronik hat auf der US-Fachmesse CEDIA den Prototypen eines Blu-ray-Players vorgeführt, mit dem sich legal Kopien von Blu-ray-Filmen auf der Festplatte anlegen lassen.

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