Scareware

Vermehrtes Auftreten vorgeblicher Anti-Virensoftware für Mac OS X

Seit Anfang des Monats verbreitet sich vermehrt eine Schadsoftware für Mac OS X, die sich als angebliche Anti-Virensoftware tarnt. Internet-Nutzer werden durch manipulierte Google-Suchergebnislisten auf Websites der Angreifer gelockt, von denen die Schadsoftware vertrieben wird. Apple hat ein Sicherheitsupdate angekündigt, dass vor dieser Schadsoftware schützen soll.

Scareware und Trojaner-Baukasten für Mac OS X

Lange Zeit galt das Betriebssystem OSX als besonders sicher vor Angriffen und Schädlingen. Das ändert sich derzeit: Mit dem Trojaner-Baukasten „Weyland-Yutan“ und der Scareware „MAC Defender“ ist erstmals ernstzunehmende Schadsoftware für OSX im Umlauf.

Microsoft warnt vor gefälschter Antiviren-Software

Ein neuer Fall von vorgeblicher Antiviren-Software, sogenannter „Scareware“, ist bekannt geworden. Um ahnungslose Nutzer zum Download des Schadprogramms zu verleiten, fälschen die Betrüger die üblichen Warnhinweise der Browser Internet Explorer, Firefox und Chrome.

Internet Explorer 6 sollte nicht mehr benutzt werden

Die Microsoft-Analyse zur IT-Sicherheit, der sogenannte Security Intelligence Report, zeigt aktuelle Sicherheitstrends. So gab es in 2009 mehr Scareware, Adobe Reader war das Haupteinfallstor für Schadsoftware und der Internet Explorer 6 ist so veraltet, dass er nicht mehr benutzt werden sollte.

Schadprogramm statt Oscar-Verleihung

Betrüger nutzen das große Interesse an der Oscar-Verleihung aus, um Websurfer zum Kauf von sogenannter Scareware zu verleiten. Davor warnt der Sicherheitsspezialist Sophos auf seinen Webseiten.

Ausgeklügelte Betrugssoftware im Umlauf

Online-Kriminelle schleusen die Betrugssoftware über ein Trojanisches Pferd in den Computer ein. Das Schadprogramm gaukelt dem Nutzer vor, dass wichtige Dateien beschädigt wurden. Für die Reparatur dieser Dateien wird der Nutzer zur Kasse gebeten.

Neuer Bericht zu betrügerischer Sicherheitssoftware

Der Hersteller von Sicherheitssoftware Symantec hat heute die Ergebnisse einer Studie über betrügerische Sicherheitsprogramme bekanntgegeben. Wie der Bericht zeigt, hat sich das Spiel mit der Angst der Nutzer zu einem ernstzunehmenden Problem entwickelt.

Falscher Virenschutz erpresst Lösegeld

Betrügerische Antiviren-Software macht seit einiger Zeit die Runde. Beim Surfen im Internet werden Nutzer beim Besuch infizierter Seiten durch gefälschte Viren-Warnungen genötigt angebliche Antiviren-Software zu installieren. Was installiert wird, ist vollkommen nutzlos. Jetzt haben sich Betrüger etwas Neues einfallen lassen: sobald die gefälschte Antiviren-Software installiert wird, wird Ihr Computer als Geisel genommen.

Betrügerische Antiviren-Programme und Phishing-Schadprogramme auf dem Vormarsch

Die Verbreitung so genannter Scareware-Programme und spezieller Phishing-Trojaner hat im letzten halben Jahr stark zugenommen. Die Anti-Phishing Working Group (APWG) warnt in einem Bericht vor diesen immer häufiger auftretenden Schadprogrammen.

Twitter verstärkt zur Verbreitung von Schadprogrammen verwendet

Twitter wird immer häufiger zur Verbreitung von nutzloser Antiviren-Software (so genannte Scareware) missbraucht. Das erklärten Experten der Antiviren-Software-Hersteller F-Secure und Sophos am Montag.

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