Daten sichern unter Windows

Anleitung im Thema Datensicherung
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Datensicherung (120px)
Das Anlegen einer Datensicherung ist eine äußerst sinnvolle Angelegenheit. Nur so kann Ihnen im Ernstfall der Datenverlust und damit sehr viel Arbeit und Frust erspart bleiben. Wenn Sie Ihren privaten Computer auch beruflich nutzen, ist das Anfertigen einer Datensicherung teilweise sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Wie unter allen Betriebssystemen gibt es unter Windows verschiedene Möglichkeiten, sich vor Datenverlust und langen Computer-Ausfällen zu schützen. Zum einen können Sie regelmäßig eigenhändig Kopien wichtiger Daten erstellen und auf externen Speichermedien ablegen. Komfortabler ist es allerdings, dafür vorgesehene Programme zu verwenden, z.B. Windows-eigene Werkzeuge zur Datensicherung.

Diese integrierten Werkzeuge sind unter Windows XP „Systemwiederherstellung“ und das „Sicherungsprogramm“, sowie die Datensicherungs- beziehungsweise „Complete-PC-Sicherung-Werkzeuge“ unter Windows Vista. Unter Windows 7 wurden die Sicherungswerkzeuge nicht nur um nützliche Funktionen ergänzt. Zusätzlich sind jetzt alle Sicherungswerkzeuge in das zentrale „Wartungszentrum“ integriert. Dadurch sind die einzelnen sicherheitsrelevanten Programme leichter zu finden und auch einfacher im Blick zu behalten. Neben den Windows-eigenen Werkzeugen haben Sie die Möglichkeit, Programme von anderen Herstellern zu verwenden.

Bevor Sie mit dieser Anleitung fortfahren, empfehlen wir Ihnen, den Artikel Daten sichern – sich Ärger ersparen zu lesen. Darin erhalten Sie u.a. eine Einführung in unterschiedliche Datensicherungs-Strategien und weitere Hilfestellungen, zum Beispiel zur Auswahl der passenden Sicherungsmedien. Für eine ganz grundlegende Einführung in das Thema Datensicherung sollten Sie den Artikel Datensicherung – Denn doppelt hält besser!.

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