Windows die Siebte – wie sicher ist das neue Windows?

Einführung im Thema Betriebssystem
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Windows 7 (120px)
Neben neuen Funktionen und einem frischen Design hat Microsoft bei Windows 7 auch einiges für die Sicherheit getan. Windows 7 bietet eine verbesserte Firewall, umfangreichere Datensicherungswerkzeuge, neue Funktionen zum Jugendschutz und ein integriertes Anti-Spyware-Programm.

Schon während der Entwicklung von Windows 7 hat Microsoft sich bemüht, die Stabilität und die Sicherheit des Betriebssystems zu verbessern. Erstens wurden sehr viele alte, fehleranfällige Programmteile entfernt oder neu erstellt, die in Windows Vista noch für einige Probleme gesorgt haben. Des Weiteren wurde für die Entwicklung von Windows 7 ein von Microsoft eigens eingeführtes, sicherheitsorientiertes Software-Entwicklungsmodell benutzt, das strengere Vorsichtsmaßnahmen, Überprüfungen und Tests vorschreibt.

Da viele Nutzer direkt von Windows XP auf Windows 7 wechseln, erklären wir hier die Neuerungen und Unterschiede zwischen diesen beiden Windows-Varianten. Nutzer von Windows Vista werden einige der angesprochenen Sicherheitsmechanismen, wie Windows Defender oder den Jugendschutz, bereits kennen.

Die Editionen von Windows 7

Microsoft liefert Windows 7 in sechs verschiedenen Editionen aus. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Editionen von Windows 7 liegen im Funktionsumfang, in der Dauer des Supports durch Microsoft und in den Lizenzbedingungen. Wir behandeln in dieser Einführung lediglich die Einstellungen und Funktionen, die in den Editionen für Endverbraucher verfügbar sind. Das sind die Editionen Starter, Home Basic und Home Premium. Informationen zu den Sicherheitsmechanismen der umfangreicheren Editionen Professional, Ultimate oder Enterprise finden Sie über die Linkliste am Ende dieses Artikels.

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